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  • Video Giochi 2017 – Pastrengo/Italien

    Schon seit geraumer Zeit wollte ich meine Fühler mal Richtung italienische Arcade Szene ausstrecken und da ich auf FB immer wieder mal nebenstehenden Plakat begegnet bin, dachte ich das wär gleich die perfekte Gelegenheit. Zumal ich ja schon einige Kontakte Richtung Italien hatte und es nur knapp 300 km von meinem Wohnort entfernt war, also eine der eher kürzeren Anreisewege für uns. Normal geht’s ja nicht unter 500 bis 1000km ab 😉 Also ein paar Freunde eingepackt und los ging’s Richtung Pastrengo (VR), am unteren Ende des Lago di Garda (Gardasee). Nach ca. 3h Fahrt waren wir auch schon da und es erwartet uns ein Stück Idylle nahe am Gardasee. Wie ich später recherchierte wurde die Caserma Leopold 1861 erbaut und es behauste einst 14 Kanonen, um eine nahe liegende wichtige Durchzugstraße zu beschützen. Heute ist es ein Ausflugsziel und beinhaltet eine Pizzeria und einen Veranstaltungsort der gemietet werden kann.

     

    Hier ein Bild von oben:

     

     

     

    Parkplatz war reichlich vorhanden und so konnten wir uns gleich ins Vergnügen stürzen. Das Fort ließ sich über eine kleine Brücke betreten und man gelangte auf einen Vorplatz, der auf eine interessante Location schließen lies. Wir waren dann auch sofort begeistert, es war ein geradezu perfekter Ort für Cabs wie Dragons Lair, Mario und Co 😉  Wir stürzten uns also sogleich ins Vergnügen und wurden bereits am Eingang von paar Pinball Geräten begrüsst. Perfekt verteilt in allerlei Ecken und weiträumigen Nischen standen Geräte aus der goldenen Arcade Ära. Sind die Geräte sonst eng aneinandergereiht, war hier genug Platz um auch die Sidearts der Geräte richtig zur Geltung zu bringen. Die Geräte waren ausnahmslos in sehr guten Zustand. Selten das man sowas sieht! Es gab auch einen Flohmarkt, eine Konsolen und Heimcomputer Ecke die fleißig benutzt wurden. Imposant war auch der Bereich für LaserDisc Games. Dragons Lair, Dragons Lair II, Space Ace, Ataris Firefox und ein Full Size Mad Dog McCree II The Lost Gold und ein Dragons Lair Table Top.  Really, really cool! 

    Ein weiteres Highlight war der Alien SE Pinball aus der Vorserie von Heighway, der von RS-Pinball zur Verfügung gestellt wurde. Als Alien Fan wollte ich den unbedingt mal ausprobieren. Und dank Alessandro Varadero gelang das auch, weil er kurzerhand das Gerät reparierte, nachdem ein Bauteil hops gegangen war. Der Sound und das Gameplay machten wirklich Laune und die Spielfeld Details waren des Films mehr als würdig. Cooler Pinball!

    Thank you Alessandro! You did a tremendous Job!

     

    In dem Anwesen war auch eine Pizzeria untergebracht wo man sich mit italienischen Köstlichkeiten stärken konnte. Das Personal war sehr nett und trotz vieler hungriger Leute, wurden die Speisen und Getränke flott serviert! Was wir zuerst gar nicht bemerkt hatten, es gab noch eine zweite Location genau gegenüber. Das erhöhte den Spassfaktor also gleich ums Doppelte. Neben der coolen Location, gabs haufenweise nette und interessante Leute. So war einer der italienischen Mame DEVs Robiza auf der Veranstaltung und ebenfalls ein Entwickler des Daphne LaserDisc Emulator Marco M. den ich schon zuvor kennengelernt hatte. Nicht zu vergessen Antonio Nati der mich bereits in Jesolo herzlich empfangen hatte und mich mit der italienischen ArcadeSzene in Kontakt brachte. Es wurde natürlich gefachsimpelt und über allerlei Dinge der Arcadeszene geredet und gelacht.

     

    Das spielen sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen und so bedienten wir uns an der reichlichen Auswahl der Cabs und Pins. Wie ihr auf den folgenden Bildern sehen könnt, wurde wirklich was geboten, die Cabs sieht man nicht jeden Tag. Es gab auch einen Info Stand wo ein LaserDisc Player Michael Jacksons Greatest Hits zum besten gab und einige Vorträge, allerdings in italienischer Sprache, aber non parlo italiano 😉 Selbst ein wenig Merchandising fehlte nicht und so konnte man Tshirts, Sticker und Polos in sehr guter Qualität ergattern. Ich selbst kam nicht an einem Galaga und einem Pac-Man Polo vorbei 😉 Alessandro Bolgia spendierte uns dann auch einen Arcade Umtrunk und stellte er uns einige interessante Leuten aus der italienischen ArcadeSzene vor.

    Auffallend war auch die nette Atmosphäre während des Events. Trotz der Sprachbarrieren unterhielt ich mich mit einigen Leuten halt per „Hand und Fuss“ was erstaunlich gut klappte. Das Italien ein Arcadeland ist, merkt man nicht nur an Orten wie Jesolo, Bibione oder Caorle, wo es ja wirklich viele Sale Giochi gibt, sondern an den Besuchern. Während man bei uns ja eher selten Familien in Arcades sieht, ist das in Italien grundlegend anders und so waren alle Altersgruppen vertreten. Gerade wenn man den Nachwuchs betrachtet, mit den großen staunenden Augen, erinnert man sich wieder an die eigene Jugend und die vielen Sale Giochis an der Adria, die das Arcade Herz höher schlagen ließ. 

    Wie immer verflog die Zeit viel zu schnell und so mussten wir bald die Heimreise antreten. Fazit: Es war eine wirklich cooles Arcade Event und das nächste Jahr müssen unbedingt 2 Tage eingeplant werden, einer ist auf jeden Fall VIEL zu kurz. Bedanken möchten wir uns bei den Veranstaltern Alessandro Bolgia, Antonio Nati und alle den anderen Helfern die dieses Event möglich gemacht haben. Ihr habt ein großartiges Event mit einer wirklich coolen Location auf die Beine gestellt, Respekt! 

    Nachfolgend noch ein kleiner Rundgang auf Video gebannt. Viel Spaß 😉

     


  • Arcade Raid! A French and Canadian Horror Story — The Arcade Blogger

    Von gleich zwei Horror Raids weiß Tony dieses Mal zu berichten: In Kanada war wohl „Kana da“, haha welch Wortwitz und so fielen dutzende Pins und Arcades dem Schredder zum Opfer – Es konnten nur 3 Arcades gerettet werden – Autsch!

    Und in Frankreich hätte es zwar einige Cabs zu retten gegeben, aber nur unter höchster Lebensgefahr! Jeder Statiker hätte sicher abgeraten -> Aber was tut man nicht alles für Automaten… Frei nach dem Motto: No Risk, no cab!

     

    If you’re of a nervous disposition when it comes to classic arcade cabinets, you might want to hit the back button now. This is not a ‘good news’ arcade raid! I’ve not featured any Canadian arcade raids thus far on Arcade Blogger. That’s not through want of trying – they just seem to be few […]

    via Arcade Raid! A Canadian Horror Story — The Arcade Blogger


  • California Extreme 2017 Arcade Expo — The Arcade Blogger

    Posted on by zyx

    Ein sehr schöner Bericht von der California Extreme 2017 Arcade Expo. Wie man in Österreich sagen würde:

    Do, muaß i a amal hin 😉

    The best thing about this crazy hobby, are the huge numbers of collectors who simply want to share their games with a wider audience. And there’s no better demonstration of this community spirit than the large numbers of arcade events that take place across America each year. I’ve written before about my own experiences at […]

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  • Time-Out Arcade: Amazing Classic Arcade Pictures — The Arcade Blogger

    Posted on by zyx

    Als 2005 Bilder der Time Out Tunnel Arcades auftauchten, ging eine Welle der Begeisterung durchs Arcade Netz, gab und gibt es doch selten Fotos von Spielhallen aus dieser Zeit zu sehen. Gerettet aus dem Müll, fanden die abgescannten Dias bald auf Peter Hirschberg’s Arcadeseite ein gutes Plätzchen. So stylisch und familienfreundlich präsentierten sich die wenigsten Arcades damals und auch heute. Aber nicht nur das Design, auch die Arrangierung der Geräte innerhalb der Time Out Tunnel hob sich von der Konkurrenz ab. So wurden die Automaten nicht einfach Seite an Seite recht lieblos aneinandergereiht, sondern es wurde ausreichend Platz spendiert, um die Geräte der Spielerschaft zu präsentieren. Die Automaten und Flipper wurden auch so positioniert, dass vorbeilaufende Spieler gut auf die Bildschirme blicken konnten. Aber nicht nur beim Design und bei der Aufstellung der Geräte war die Time Out Tunnel Kette ganz vorne dabei, sie führten auch jede Menge Gimmicks für die Kunden ein. So wurden wöchentlich High Score Gewinnspiele abgehalten, bei denen es nicht nur Free Credits zu gewinnen gab, sondern auch T-Shirts, Promo Artikel und und und. Nachfolgend der Artikel von Tony Temple, der auch mit schönen Bilder geschmückt ist. Auf jeden Fall ein Hingucker!

    Weitere Infos gibt’s unter:

    http://www.peterhirschberg.com/mirrors/timeout/history.html

    A remarkable set of photographs to share with you this week. Time-Out Amusement Centers were a chain of arcades located in malls across America back in the day. As the brainchild of entrepreneur Tico Bonomo, they were striking-looking places, notable by their bold colours and ‘Tunnel’-like appearance – a pastiche of what the arcade scene […]

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  • X-Arcade SuperGun Conversion

    Posted on by zyx

    Because i get more and more PCBs, i need a SuperGun in my lab for testing purposes. I had an X-Arcade Solo Controller and a Commodore 1081 CRT available, so i thought this would be an ideal start for this project.

    The space in the X-Arcade Controller is very limited. So the Motto was: „a highly integrated method of construction“ as you can see in the next picture 😉 It took a while to do all the cabling work.

    Because the PSU was too tall to fit in the X-Arcade i had to lift the encasing a little bit. But no problem, X-Arcade mounted the encasing with brackets, so adding a few washers did the job as you can see in the next picture:

    This will also help to keep the PSU cool, so no disadvantage anyway. You can see also the service and credit buttons and the test switch.

    For the convenience i added a remote Pot to regulate the voltage.

    A simple PC Speaker will do the trick for testing the pcb’s sound.

    Added a Fuse and a integrated mains filter to eliminate any noise into the power net. We don’t want any troubles with our neighbors 😉 Then i modified a Scart Adapter and a IEC power connector and there you go:

    All in all it took us a while to assemble this SuperGun, but the outcome is worth the time 😉 Thanks to Andy for helping me!


  • X-Arcade MAK Conversion

    Weil immer mehr Platinen in meinem Lager landen, wirds wohl Zeit mir eine MAK zu bauen. Sinnvollerweise sollte sie all die Feinheiten bieten, die eine kommerzielle MAK auch bietet. Da ich einen Commodore 1081 und einen X-Arcade Controller im Fundus hatte, war es naheliegend dies auch für mein Projekt zu verwenden. Allerdings ist der Platz im Innenraum des Joystick, naja sagen wir mal ziemlich begrenzt. Hochintegrierte Bauweise ist also angesagt 😉

    Bauteileliste:

    Jamma Stecker    (Eh klar!)
    Netzfilter              (Leute sollen im Haus ja noch Radio hören können ^^)
    Voltmeter             (5 Volt)
    PC Lautsprecher  (für Ton, was sonst 😉 )
    Taster                  (Test, Service, Coin)
    Switch  ON/OFF   (Strom, dauerhaften Testmode)
    Poti                     (Aus NT herausgeführt für bequemes Anpassen der Voltage)
    Litzen                  (Viele, möglichst verschiedenfarbig)

    Erster Punkt war also, ob das Netzteil das ich ebenfalls lagernd hatte, überhaupt ins Gehäuse passt. Wie auf dem nächsten Bild zu sehen ist passt das NT wie eingegossen in den X-Arcade Joystick. Nachteil: Das NT schaut über den Bodenrand hinaus und so musste ich den unteren Teil des Gehäuses etwas anheben. Aber auch kein Problem: X-Arcade hatte den unteren Gehäusekasten recht einfach per Winkel aufs Controlpanel montiert und so konnte das ganze per Beilagscheiben soweit anheben, bis das NT nicht mehr über den Rand hervorsteht. Zudem hat es jetzt den Vorteil, dass das Netzteil besser gekühlt wird, ist doch jetzt ein kleiner Luftspalt vorhanden.

    Soweit so gut. Endlich hatte ich auch mal einen Grund mir einen Satz Litzen zu besorgen und so wurden mehrere hundert Meter verschiedenfarbige 0.5er und 1.5mm2 LappLitzen angeschafft. Im nachhinein würde ich mir heute eher die 0,25 zulegen, da mir die 0,5er für die Steuerungsverkabelung leicht überdimensioniert vorkommen und der Platz ohnehin knapp ist.

    Als nächstes ist das Gehäuse vorzubereiten, also die ganzen Bohrungen für Taster, Switch, Voltmeter usw. Its all about Dremel und Standbohrmaschine 😉 Leider hab ich beim ausfräsen des Lochs fürs Voltmeter bald das halbe Gehäuse durchgebrochen, aber nix was sich nicht mit etwas Heißkleber und Lack richten ließe.

    Dann der größte Anteil an Arbeit: Die Verkabelung. Jammabelegung aus Internet besorgt und ran ans Werk. Paar Stunden gehen da schon drauf, vor allem weil der Platz im Gehäuse kaum Spielraum lässt und man grad keine japanische Hand zur Hand hat 😉

    Ich wollt ja eigentlich rumjammern, weil die Verkabelung eine recht fummelige Arbeit war, aber ein lieber Forenmember hat dann folgenden Link gepostet:  Link (etwas nach unten scrollen)

    Und damit hat sich das rumgeheule dann auch erledigt, danke 😛 Im Ernst, was damals geleistet wurde ist schon WIRKLICH irre, da sind unglaubliche Mannstunden drin vergraben. Teppichknüpfen für Fortgeschrittene. Auf die Idee hätte man damals kommen müssen: Nicht das olle Stricken ala Oma, nein Ringspeicher knüpfen ist das neue Stricken ^^

    Also, Masse daisychained, Taster und ON/OFF Switches eingebaut, und Messleitung direkt im Gehäuse fürs Voltmeter abgegriffen. Schlechte Idee da die Verlustleistung ca. 0,5 V beträgt. Also musste ich das nochmals begradigen und die Messleitung direkt vom Jammastecker abzweigen. Weiters einen Switch integriert damit zwischen 5 und 12V umgeschalten werden kann. Kurz überlegt, ob es sich rentiert, noch ein Kombi Volt/Ampere Meter zu bestellen.. Mal schauen ob das die gleichen Maße hat. Hab die Idee inzwischen verworfen, da die 5V ausreichend sind. Sollte man wirklich mal die 12V brauchen werden die einfach per DMM ausgemessen.

    Als nächstes war der PC Lautsprecher zu integrieren. Kleine Anekdote: In diesem Zuge war eine Gals Panic meine „Testplatine“. Also PC Lautsprecher in die MAK integriert, Pin 10 von Jamma Parts Side angeschlossen und Masse im Gehäuse abgegriffen => läuft. Ok, Masse daisychained, MAK ein => Kein Ton??? Massefehler? Also wieder auf die MAK, nocheinmal testweise Masse woanders abgegriffen Ton => Läuft.. Wackler? Egal. Geht ja jetzt. Masse angeschlossen MAK ein = Wieder kein Ton??!!!! Gibts ja ned..
    Das Spiel ist noch einmal so gegangen, dann bin ich selber draufgekommen: Der LS funktionert erst wenn man nach dem einschalten die Masse einmal trennt. Das ist natürlich nicht wirklich praktikabel. Wieder was gelernt: Im Forum hatte Astrocade und mikemcbike mir erklärt das:

    „Amps sind einseitig massebezogen (die meisten), manche sind Gegentaktstufen (z.b Konami Custom) und manche sind Stereo (zwei getrennte einseitig massebezogene Ausgänge)

    Also nicht einfach Masse von der daisychain abgreifen, sondern da wo sie herkommt, in diesem Fall von Jammastecker Pin L.. ! Wieder was gelernt!

    Glück im Unglück hatte ich also ich mit der MAK fertig war… Bei einem Testlauf fiel mir plötzlich auf, dass das Voltmeter statt 5 plötzlich 11 Volt anzeigte. Nanu? Was’n jetzt wieder los???!!!! Nochmal aus und eingeschalten, wieder 5V. So ganz traute ich dem aber nicht, also nochmals die selbe Prozedur und wieder 11V. Diesemal fing auch der Remote Poti an zu riechen. Na toll. Wird doch nicht etwa der 110/220V Schalter verrutscht sein. Alles wieder raus, Schalter überprüft, ist ordnungsgemäß auf 220V. Das Ding hat wohl einen Fehler in der 110/220V Schaltung. Glück gehabt das ich nicht 2 oder 3 Platinen gegrillt habe, da hat sich das Voltmeter gleich ausgezahlt 😉

    Alles im allem eine sehr schönes Projekt, wo am Ende eine echt coole MAK herausgekommen ist. Macht was her auf der Werkbank 😉 Danke an Andy, der mir mit Rat und Tat zu Seite stand. Und natürlich auch an X-Arcade bzw. Jan. Der hatte mir das Teil mal vor Jahren überlassen.


  • Hallo Welt!

    Under Construction

    Da ich schon öfters nach einer Internetseite wegen meiner Spielhalle gefragt wurde, wird’s wohl doch langsam Zeit das ich was in die Richtung starte.

    Ich halte das ganze mal klein und fein und beginne vorerst mit nur mal mit der Vorstellung der Automaten und Projekte die ich gerade am Laufen habe.